Unsere Stadt - Meine Aufgabe

Willkommen

Liebe Maintalerinnen und Maintaler,

nicht nur in Brüssel und Berlin sondern auch in Maintal schlägt die Politik Wellen. Die Stadtverordnetenversammlung hat in der letzten Sitzung des Jahres 2011 nicht wie sonst den Haushaltsplan für das Folgejahr beschlossen. Trotz monatelanger Vorbereitungen und der seit langer Zeit bekannten finanziellen Situation war eine Einigung nicht möglich und der Haushaltsbeschluss wurde zunächst auf den März vertagt.
Zugegebenermaßen ist die Entscheidung auch für die Stadtverordneten nicht einfach: entweder jetzt Steuern erhöhen oder weiter Schulden machen und künftige Generationen damit belasten.
Die Auswirkungen habe ich mit der Überreichung eines "Schecks" an den Sprecher der Bürgerinitiave gegen Grundsteuererhöhungen dokumentiert. Wenn wir eine Generation lang (30 Jahre) jedes Jahr 3,5 Millionen Euro (das wäre der Betrag ohne Gewerbe- und Grundsteuererhöhung)  Defizite erwirtschaften, sind dies mit Zins und Zinsesezins 2041 unglaubliche 171 Millionen Euro. Kein vernünftiger Mensch kann unseren Kinder und Enkeln so einen Ballast hinterlassen wollen.
Ich werde jedenfalls weiter für eine nachhaltige Finanzwirtschaft kämpfen, so wie es nicht nur das Gesetz sondern auch die Vernunft vorschreibt.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Erhard Rohrbach

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